Mittwoch, 30. April 2008

30.04.2008 Ü25 Bollywood Special (Frankfurt)


Nach der überwältigenden positiven Ressonanz zum letzjährigen Tanz in den Mai veranstalten wir auch dieses Jahr ein Bollywood Special. Veranstaltungsort diesmal ist das English Theatre.

Für das Bollywood Feeling hinter den Turntables wird sich DJ T2 verantwortlich zeigen. Dynamische Bollywood-Rhythmen, heiße Bhangra Beats sowie das Beste aus Hip Hop, RnB und Dancehall werden die Ohren verwöhnen. Mit Bollywoodvideos bestrahlte Leinwände werden den Bollywood Flair vervollständigen.

Die ersten 100 Gäste werden mit einer für diese Party exclusiven gemixten CD mit Bollywood Sounds belohnt. Seien Sie dabei und tanzen mit uns zu Bollywood in den Mai.

Ort: Gallusanlage 7 / Ecke Kaiserstrasse, 60329 Frankfurt (Hessen, Deutschland) gegenüber EZB und Living XXL

www.namastebollywood.de
Humbert Rodrigues

Dienstag, 29. April 2008

26.04.2008 1. HSK Network Treffen (Presseinformation)

PRESSEINFORMATION Brilon, 29.04.2008

Netzwerker trafen sich

„Persönliches zählt – Geschäftliches ergibt sich“: Unter diesem Motto trafen sich am Samstag, 26. April, 14 Netzwerkerinnen und Netzwerker in Brilon. In weniger als vier Wochen war aus einer virtuellen Gruppe ein reales Treffen geworden.

Sundra Kanigowski hatte am 2. April eine Hochsauerlandgruppe im weltweiten Internet-Netzwerk „Xing“ auf die Beine gestellt: Eine Regionalgruppe für alle, die im Sauerland leben, wohnen und arbeiten. Über 100 Mitglieder tummeln sich mittlerweile auf der Plattform.

„Vernetzung ist in unserer Region überlebenswichtig. Ohne Kooperation, nachbarschaftliche Hilfe und persönliche Kommunikation kommen wir nicht weiter“, so Kanigowski. Und so war es bis zum ersten persönlichen Treffen nur eine Frage der Zeit.

Im Hotel am Wallgraben in Brilon kamen die unterschiedlichsten Menschen und Berufe zusammen: Vom Web-Design bis zur Klangschalenmassage war alles dabei. Aus allen Ecken des Sauerlands waren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer angereist. Anstatt einer drögen Vorstellungsrunde hatte sich die Organisatorin ein lebendigeres Verfahren ausgedacht; jeweils zwei Mitglieder der Gruppe waren zum gegenseitigen Interview aufgefordert. Auf diese Weise entstanden nicht nur interessante Gespräche, sondern auch eine erfrischende Dynamik. Immerhin musste jeder mal den Platz wechseln. Erst weit nach Mitternacht war der Wissensdurst der Netzwerkerinnen und Netzwerker gestillt.

Für weiteren Gesprächsstoff ist in jedem Fall gesorgt. Und in sechs Wochen steht dann sicherlich das 2. Netzwerk-Treffen der Hochsauerlandgruppe auf dem Programm. Zur Anmeldung


Bildunterschrift: Mitglieder des HSK Network
(Zum Zeitpunkt der Aufnahme waren leider nicht mehr alle Teilnehmer anwesend.)

Internet-Links: https://www.xing.com/net/hsknet

29.04.2008 Effektive Pressearbeit (Hamburg)

Sie haben bereits gegründet? Prima, jetzt muss Ihr Business nur noch bekannt werden.

Der günstigste Weg ist das Lancieren von Presseberichten. Denn ein Zeitungsartikel oder ein Radiointerview kostet nichts und wird mehr beachtet als jede Anzeige.

Doch wie erreichen Sie eine Veröffentlichung?

Erfahrene Journalistinnen zeigen Ihnen wie es geht. Denn gerade Existenzgründer scheitern immer wieder an den selben Fehlern.

29.04.2008 // 09:30 - 17:00 // Susanne Petersen // 129,00 €

Zur Anmeldung über Michael Rajiv Shah's Affiliate Link bei Gründungszuschuss.de


29.04.2008 Honorarberatung für Versicherungsmakler (Nürnberg)

Ostern für Versicherungsmakler - Die Praxis-Workshops im April

Und Sie bestimmen den Preis selbst!*

(*nach der Veranstaltung entscheiden Sie, was Sie bezahlen!)

Endlich eine angemessene Vergütung erhalten!


Wir zeigen Ihnen anhand von Praxisbeispielen, wo Sie wie Ihr Honorar platzieren können! (bei privater und betrieblicher Altersvorsorge, bei Berufsunfähigkeitsversicherungen, Finanzierungen und Sachversicherungen)


Sie bekommen Antworten auf:

- Was ist eigentlich ein Nettotarif?
- Welche Begrifflichkeiten sind wichtig?
- Wie können Sie es vermeiden, fehlgeleitet zu werden?


Und vieles mehr!


Termine und Veranstaltungsorte:

08.04.08 Leipzig
09.04.08 Berlin
10.04.08 Hamburg
16.04.08 Köln
17.04.08 Frankfurt/Main
22.04.08 München
23.04.08 Stuttgart
29.04.08 Nürnberg


Unsere Referenten bieten Ihnen ein umfangreiches Praxiswissen zur Umsetzung von Honorarmodellen. Für juristische Fragen steht Ihnen bei vielen Veranstaltungen ein ansässiger Rechtsanwalt für Ihre Fragen zur Verfügung!


Stellen Sie uns mit Ihrer Anmeldung eine konkrete Frage, die Ihnen auf den Nägeln brennt!


Warten Sie nicht. Oster-Workshops für Versicherungsmakler! Und SIe bestimmen den Preis!* (im Anschluss an die Veranstaltung entscheiden Sie, was Sie bezahlen)


Einfach Veranstaltungsort auswählen und anmelden.


Die Veranstaltung beginnt um 9.00 Uhr und endet ca. 14:30 Uhr.
Inklusive Kaffeepause und Mitagsimbiss.

Anmeldefaxvorlage zum Download


Deutsche Verrechnungsstelle für
Versicherungs- und Finanzdienstleistungen AG
Randersackerer Str. 51
D- 97072 Würzburg
+49 931 260 828-0
+49 931 260 828-79

Vorstand: Michael A. Hillenbrand
Aufsichtsrat: Manfred Baier (Vorsitzender), Prof. Dr. Ralf Jahn, Joachim Hillenbrand

Wissenschaftlicher Beirat: Prof. Dr. Hans-Peter Schwintowski, Dr. Frank Baumann, Hans-Hermann Lüschen

Sonntag, 27. April 2008

27.04.2008 Lösungen finden durch Aufstellen (Bochum)

Die andere, sanftere Art der Aufstellungsarbeit bietet die Möglichkeit den tieferen Sinn und den seelischen Hintergrund eines Problems zu erkennen und auf-/abzulösen.

Meine Arbeit basiert auf der klassischen Familienaufstellung.Doch habe ich ihr etwas bei gefügt . Es fließen Arbeitsweisen der Realitätsgestaltung, Spiegeltechnik und der Zielverwirklichung mit hinein. Der Lösungsweg wird da durch verkürzt und die Lösung stärken betrachtet.

Durch das „Ankern“ des Lösungsbildes ist die Integration stabiler. Somit stellt dies eine effektive Weiterentwicklung der klassischen Form dar.

Wie geht Aufstellungsarbeit?

Im Rahmen eines Gruppenseminars wird das Anliegen des Klienten mit Stellvertretern aufgestellt. Mit Unterstützung der Stellvertreter wird das SEELENBILD und damit Hemmnisse und Hintergründe offen gelegt und sichtbar.

Was kann aufgestellt werden?

Alle Lebensthemen, Pro-Blemen aller Art mit Partner, Kinder , Kollegen , Freunde , Chefs, Mitarbeiter und unterschiedlichen Belange ( Schulden, Gesundheit), unerfüllte Wünsche und unverwirklichte Ziele, Entscheidungen ( beruflicher Wechsel, Trennung Umzug ) Emotionen u.v.m.

Was kann ich erwarten?

Ob sie selbst eine Lösung anstreben oder helfend aktiv sind. Sie werden Erkenntnisse erlangen, Verstehen, vieles Intuitiv erfassen und Antworten für den Verstand erhalten.

Nach meinen Erfahrungen ist das Leben danach anders ;-))

Anmeldung und Reservierung per Email kontakt@martinahautau.de oder 0234 52550

Preise
LÖSER (Euro 90)
Unterstützer (Euro 40)

Treffpunkt: 44791 Bochum

Strahlende Grüße
Martina

Samstag, 26. April 2008

26.04.2008 Netzwerktreffen HSK Network (Brilon)

das Motto der Gruppe 'persönliches zählt … geschäftliches ergibt sich' lädt dazu ein in REALES Leben umgesetzt zu werden. So haben wir auch als ersten !nhalt für die Gruppe ein Treffen ins Leben gerufen, welches kommendes Wochenende in BRILON stattfinden wird.

Tag & Zeit:
26.04.2008 ab 19:30 Uhr

Ort:
Hotel am Wallgraben
Strackestrasse 23
D.59929 Brilon

Das Moderatorenteam
des www.xing.com/net/hsknet
freut sich auf anregende Stunden

Zur Anmeldung in XING


26.04.-30.05.2008 Jenseits der Sinne (Bielefeld)

Die neue Galerie Gruppe 10 zeigt zeitgenössische Kunst in Einzelausstellungen, flankiert von literarisch-philosophischen Vorträgen (auch Film).

Den Anfang macht die Berliner Malerin Ann Besier. Ihre Bilder werden bis zum 30. Mai 2008 zu sehen sein. Die Künstlerin ist für persönliche Gespräche anwesend.

Über die spezifische Verschränkung von sinnlicher Evidenz und ideeller Vieldeutigkeit in ihrem Werk und der Mystik spricht Dr. Torsten Voß von der Universität Bielefeld.

Programmübersicht NACHTANSICHTEN - PROGRAMM
18.00 - 02.00 Ausstellung

Im Laufe des Abends Gespräche mit der Künstlerin und der Galeristin
19.00 + 21.00 nach Wunsch: Führung
20.00 Vortrag Dr. T. Voß
Essen & Trinken: Kulinarisches Ein Kurzfilm von der Pariser Künstlerin B. Renner
Bus & Bahn: Stadtbahn Linie 1: Haltestelle Adenauerplatz. Nachtansichten- Shuttle- Bus: Haltestelle Kunsthalle


In der Ausstellung werden 14 Arbeiten von mir präsentiert.

Ann Besier (Xing)
www.annbesier.de


Freitag, 25. April 2008

25.04.2008 Auf direktem Weg zur Gründungs- förderung (Frankfurt)

Wir führen Sie auf dem kürzesten Weg durch den Informations-Dschungel!

Sie erfahren alles über den Gründungszuschuss sowie das Einstiegsgeld, wie Sie Ihren Businessplan schreiben & erfolgreicher gründen.

25.04.2008 // 09:30 - 17:30 Uhr // Harald Ludwig

Zur Anmeldung über Michael Rajiv Shah's Affiliate Link

Mittwoch, 23. April 2008

23.04.2008 DJ Shazam - Global Breakbets (Berlin)

Mittwoch 23. April 2008 22.00 Uhr party
DJ SHAZAM - global breakbeats

www.dj-shazam.com

Intersoup - Schliemannstr. 31, Prenzlauer Berg - 10437 Berlin

23.04.2008 Väter gewinnen (Köln)

Wie Sie in Ihrem Unternehmen die Potenziale aktiver Vaterschaft nutzen und entfalten können - Die Analyse eines Business Case

In der aktuellen Diskussion um den demografischen Wandel und eine passende Personalpolitik rückt auch die veränderte Rolle der Väter in den Vordergrund.
Betriebe werden zunehmend mit dem Wunsch von Vätern konfrontiert, auch in der Familie aktiv sein zu wollen. Dies macht auch der steigende Anteil der Väter an der Elternzeit deutlich.

Unternehmen und Familien können dabei gewinnen, wenn sie den Blick auf diese AusZeiten ändern. Aktive Väter sind motivierte Mitarbeiter und erwerben durch ihre Arbeit in der Familie Kompetenzen, die durch Schulungen kaum vermittelbar sind.

Ablauf der Veranstaltung:

18:00 Begrüßung und Einführung in die Thematik
18:10 Väter zwischen Beruf und Familie – Beispiele aus der Praxis, Elke Alfen-Baum, Sparkasse KölnBonn
18:40 Väter im Betrieb – Welche Kosten der Spagat verursacht und welche Rolle die Vorgesetzten dabei spielen, Dipl.-Kfm. Marcus Schmitz, IGS Organisationsberatung, Köln
19:15 Die Potenziale aktiver Vaterschaft nutzen – Der Handlungsansatz von Väter & Karriere, Hans-Georg Nelles, Projektleiter Väter & Karriere
19:40 Podiumsdiskussion mit den ReferentInnen sowie Dirk Bialowons, Sparkasse KölnBonn und Bernd Hilden, Carrier Kältetechnik GmbH Köln
20:30 Imbiss und ‚Get To Gether’

Moderation: Dr. Thomas Gesterkamp, Journalist und Buchautor

Terminbeginn 23.04.2008, 18:00 -- 21:00
Ort Hahnenstraße 57, 50667 Köln (Nordrhein-Westfalen, Deutschland)
in den Räumlichkeiten der Sparkasse KölnBonn

Mit System zum Erfolg - XING gewinnbringend nutzen



Mit System zum Erfolg

Seminarreihe der Wirtschaftsförderung für Jungunternehmen

Diese Seminarreihe der Wirtschaftsförderung ist, dank unserer Unternehmen und Referenten, inzwischen mehr als nur Wissensvermittlung – hier findet sich eine kreative Plattform unserer Szene aktiver Jungunternehmen. Junge und „ältere Jungunternehmer“ und -unternehmerinnen können hier gemeinsam arbeiten – und neue Energie tanken.

Der Markteintritt ist geschafft?

  • Volle Konzentration auf die nächsten Schritte!
  • Neue Kontakte – neue Kunden!
  • Die richtigen Partner finden!
  • Neuausrichtung an den wichtigsten Schnittstellen!
  • Erreichtes sichern und nutzen!
  • Den Überblick nicht verlieren!
Die Veranstaltungen:

1. XING gewinnbringend nutzen
NET-WORK-COACH Michael Rajiv Shah

Mittwoch, 23. April 2008, 9.00 – 16.00 Uhr, 125 Euro zur Anmeldung

Professionelle Netzwerkpflege auch mittels der Networking Technologie von XING (ehemals openBC). Wie wird diese Technik erfolgreicher Baustein meiner Web 2.0 Präsenz?
Vortrag mit anschließendem Workshop

German RTM GmbH, Hansaallee 159, 40549 Düsseldorf, Download Flyer

2. Erfolgreiche Pressearbeit für Jungunternehmen
Dienstag, 27.Mai 2008, 9.00 – 17.00 Uhr, 125 Euro
3. WOW-Marketing "Brain statt Budget"
Donnerstag, 16. August 2007, 14.00 –18.00 Uhr, 65 Euro
4. Informationsbeschaffung im Internet
Donnerstag, 28. August 2008, 14.00 – 18.00 Uhr, 65 Euro
5. Vertragsgestaltung, rechtliche Fragestellungen
Dienstag, 16. September 2008, 9.00 – 12.30 Uhr, 65 Euro
6. Markenrecht: Risiken erkennen und umgehen!
Dienstag, 16. September 2008, 14.00 – 18.00 Uhr, 65 Euro
7. Innovationsmanagement und Finanzierung für kleine
und mittelständische Unternehmen

Dienstag, 23. September 2008, 14.00 – 18.00 Uhr, 65 Euro
8. Akquisestrategien für Dienstleister
Freitag, 24. Oktober 2008, 14.00 – 18.00 Uhr, 65 Euro
9. Finanzierungsinstrumente und strategische Neuausrichtung
in den ersten Unternehmensjahren

Donnerstag, 13. November 2008, 14.00 – 18.00 Uhr, 65 Euro

Quelle: Gründungsnetzwerk Düsseldorf
http://www.go-dus.de/Mit_System_zum_Erfolg.htm

Wirtschaftsförderungsamt der Stadt Düsseldorf

23.04.08 Mit System zum Erfolg (Düsseldorf)

Als Gutachter, Coach und Jury-Mitglied bei NUK habe ich die Chance mit vielen tollen und begeisterten potenziellen Unternehmern zusammenzutreffen. Die Begleitung während der Gründungsphase ist äußerst spannend. Hier werden die Grundlagen für den späteren Erfolg gelegt. Als NUK-Vertreter für die Region Düsseldorf informiere ich mich dabei auch gerne auf den Seiten des Gründungsnetzwerks Düsseldorf.


Leider nimmt der Kontakt nach der Gründung zu den Unternehmern ab. Das Tagesgeschäft frisst einen auf, für die Pflege alter Kontakte bleibt immer weniger Zeit.

Aus diesem Grund hat die Wirtschaftsförderung Düsseldorf, Sponsor und Mitglied von NUK seit vielen Jahren, am 23. April 2008 ein Seminar zum Thema „XING - gewinnbringend nutzen“ veranstaltet.

Inhalte des Seminars waren unter anderem:

- Einrichten einer Startseite
- Profil bearbeiten
- Grundeinstellungen
- Mitglieder finden
- Nachrichten schreiben
- Kontaktverwaltung
- Termine
- Wie baue ich eine Kommunikationsstrategie auf?
- Wie mache ich mich erkennbar und kommuniziere erfolgreich?

Nach dem Prinzip “Wer zuerst kommt, malt zuerst” hatten wir auch zwei Gratis-Plätze in diesem kostenpflichtigen Seminar für die zwölf NUK-Nominees der zweiten Runde im aktuellen Businessplan-Wettbewerb reserviert. Dieses spezielle Serviceangebot nahmen dann der frisch am Vortag mit einem Hauptpreis prämierte Ralf Mieslinger von der Firma Baron und Lisa Schulz von Studybuddy wahr (siehe Foto, v.l.).

Der XING-Profi Michael Shah (siehe Foto, rechts) hatte uns dabei die Grundlagen des Netzwerkprogramms vermittelt und gezeigt, wie sich in der virtuellen Welt effizient Kontakte pflegen und Geschäfte generieren lassen. Die erste Aufgabe war natürlich die Vernetzung mit den NUK-Nominees – so sollte das Kontakthalten für die Zukunft doch gesichert sein!


Die NUK-Preisträger Ralf Mieslinger und Lisa Schulz (v.l.) mit XING-Profi Michael Shah

Andre Boschem
Quelle: NUKblog

23.04.2008 bAV Aufbaukurs - Lebensarbeitszeitkonten (Nürnberg)








Die Rödl & Partner bAV-Akademie wendet sich an Personalabteilungen mittelständischer Unternehmen, Vertriebsmitarbeiter und Führungskräfte von Finanzdienstleistungs- unternehmen sowie an selbstständige Makler und Mehrfachagenten, die unabhängig von Produktgebern beraten wollen.

Die Teilnehmer erhalten einen Einblick in das jeweilige Themengebiet und sind anschließend in der Lage, selbstständig Unternehmen im Geschäftsbereich „Betriebliche Altersversorgung“ zu akquirieren. Sie können individuelles und kollektives Geschäft der bAV in den unterschiedlichen Durchführungswegen beraten.

Wenn Sie als Finanzdienstleister intensiver mit uns zusammenarbeiten möchten, erhalten Sie nach Teilnahme aller 4 Lektionen sowie nach bestandener schriftlicher Prüfung, ein Zertifikat und können die Bezeichnung „Zertifizierter Partner des Rödl & Partner Institut für moderne Vergütungssysteme und betriebliche Altersversorgung GmbH“ in Ihrer täglichen Beratung nutzen.

Lektion IV (2 Tage)

Zeitwertkonten

  • Definition, Rechtsverhältnisse, Haftung des Arbeitgebers
  • Abgrenzung zur bAV
  • Formen von Zeitwertkonten und deren Ausgestaltung
  • Sozialversicherungsrechtliche Rahmenbedingungen
  • Steuer- und sozialversicherungsrechtliche Behandlung beim Arbeitnehmer
  • Bilanzierung beim Arbeitgeber
  • Gesetzliche Insolvenzsicherung
  • Verknüpfung von Zeitwertkonten und bAV
  • Unterschiedliche Modelle in der Praxis
  • Aktuelle Entwicklungen
23./24.04.2008 Nürnberg Aufbaukurs - Lebensarbeitszeitkonten

Anfragen und Anmeldungen richten Sie bitte an:

Schneider Tatjana, Rödl & Partner Institut für moderne Vergütungssysteme und betriebliche Altersversorgung GmbH, Äußere Sulzbacher Straße 100, D-90491 Nürnberg

Tel.: +49 (9 11) 91 93-2017
E-Mail: tatjana.schneider@roedl.de

mehr Termine von Rödl & Partner

23.04.2008 Businessplan-Workshop (München)

Erfahren Sie, wie Sie die Qualität Ihres Businessplans deutlich erhöhen und somit Ihre Erfolgschancen dramatisch steigern. Ziel ist nicht alleine Förderung zu erhalten, sondern sich wirklich dauerhaft erfolgreich selbstständig zu machen. Welche Punkte nehmen fachkundige Stellen besonders unter die Lupe? Wir sagen Ihnen, wie Sie häufige Fehler vermeiden.

23.04.2008 // 09:30 - 17:30 // Dr. Andreas Lutz // 75,00 €

Zur Anmeldung über Michael Rajiv Shah's Affiliate Link

23.04.2008 Honorarberatung für Versicherungsmakler (Stuttgart)

Ostern für Versicherungsmakler - Die Praxis-Workshops im April

Und Sie bestimmen den Preis selbst!*

(*nach der Veranstaltung entscheiden Sie, was Sie bezahlen!)

Endlich eine angemessene Vergütung erhalten!


Wir zeigen Ihnen anhand von Praxisbeispielen, wo Sie wie Ihr Honorar platzieren können! (bei privater und betrieblicher Altersvorsorge, bei Berufsunfähigkeitsversicherungen, Finanzierungen und Sachversicherungen)


Sie bekommen Antworten auf:

- Was ist eigentlich ein Nettotarif?
- Welche Begrifflichkeiten sind wichtig?
- Wie können Sie es vermeiden, fehlgeleitet zu werden?


Und vieles mehr!


Termine und Veranstaltungsorte:

08.04.08 Leipzig
09.04.08 Berlin
10.04.08 Hamburg
16.04.08 Köln
17.04.08 Frankfurt/Main
22.04.08 München
23.04.08 Stuttgart
29.04.08 Nürnberg


Unsere Referenten bieten Ihnen ein umfangreiches Praxiswissen zur Umsetzung von Honorarmodellen. Für juristische Fragen steht Ihnen bei vielen Veranstaltungen ein ansässiger Rechtsanwalt für Ihre Fragen zur Verfügung!


Stellen Sie uns mit Ihrer Anmeldung eine konkrete Frage, die Ihnen auf den Nägeln brennt!


Warten Sie nicht. Oster-Workshops für Versicherungsmakler! Und SIe bestimmen den Preis!* (im Anschluss an die Veranstaltung entscheiden Sie, was Sie bezahlen)


Einfach Veranstaltungsort auswählen und anmelden.


Die Veranstaltung beginnt um 9.00 Uhr und endet ca. 14:30 Uhr.
Inklusive Kaffeepause und Mitagsimbiss.

Anmeldefaxvorlage zum Download


Deutsche Verrechnungsstelle für
Versicherungs- und Finanzdienstleistungen AG
Randersackerer Str. 51
D- 97072 Würzburg
+49 931 260 828-0
+49 931 260 828-79

Vorstand: Michael A. Hillenbrand
Aufsichtsrat: Manfred Baier (Vorsitzender), Prof. Dr. Ralf Jahn, Joachim Hillenbrand

Wissenschaftlicher Beirat: Prof. Dr. Hans-Peter Schwintowski, Dr. Frank Baumann, Hans-Hermann Lüschen

22.04.2008 XING optimal nutzen (Bernd Pitz - Stuttgart)

Workshop: XING optimal nutzen

Stellen Sie sich vor, Sie spielen mit Lego und wissen nicht, dass man die Teile auch zusammenstecken kann... Lernen Sie jetzt, wie man die Teile zusammensteckt und lassen Sie sich zusätzlich detaillierte Bauanleitungen und Anregungen für eigene Kreationen geben.


In den von Joachim Rumohr konzipierten XING-Seminaren lernen Sie alles in Bezug auf Kontaktaufbau und -pflege mittels der Networking-Plattform XING. Lesen Sie die Stimmen zum Workshop der bisherigen Teilnehmer und informieren Sie sich über das Workshopprogramm.


Seien Sie gespannt auf viele neue Erkenntnisse, zeitsparende Tools und bisher unbekannte Zusammenhänge in Bezug auf das Networking und die XING-Funktionalität!


zur Anmeldung über meinen (Michael Rajiv Shah's) Affiliate-Link

Mehr zum Thema XING optimal vertrieblich nutzen unter www.networkfinder.org

Dienstag, 22. April 2008

22.04.2008 XING optimal nutzen (Joachim Rumohr - München)

Workshop: XING optimal nutzen

Stellen Sie sich vor, Sie spielen mit Lego und wissen nicht, dass man die Teile auch zusammenstecken kann... Lernen Sie jetzt, wie man die Teile zusammensteckt und lassen Sie sich zusätzlich detaillierte Bauanleitungen und Anregungen für eigene Kreationen geben.


In den von Joachim Rumohr konzipierten XING-Seminaren lernen Sie alles in Bezug auf Kontaktaufbau und -pflege mittels der Networking-Plattform XING. Lesen Sie die Stimmen zum Workshop der bisherigen Teilnehmer und informieren Sie sich über das Workshopprogramm.


Seien Sie gespannt auf viele neue Erkenntnisse, zeitsparende Tools und bisher unbekannte Zusammenhänge in Bezug auf das Networking und die XING-Funktionalität!


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Mehr zum Thema XING optimal vertrieblich nutzen unter www.networkfinder.org

22.04.2008 Honorarberatung für Versicherungsmakler (München)

Ostern für Versicherungsmakler - Die Praxis-Workshops im April

Und Sie bestimmen den Preis selbst!*

(*nach der Veranstaltung entscheiden Sie, was Sie bezahlen!)

Endlich eine angemessene Vergütung erhalten!


Wir zeigen Ihnen anhand von Praxisbeispielen, wo Sie wie Ihr Honorar platzieren können! (bei privater und betrieblicher Altersvorsorge, bei Berufsunfähigkeitsversicherungen, Finanzierungen und Sachversicherungen)


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- Was ist eigentlich ein Nettotarif?
- Welche Begrifflichkeiten sind wichtig?
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Und vieles mehr!


Termine und Veranstaltungsorte:

08.04.08 Leipzig
09.04.08 Berlin
10.04.08 Hamburg
16.04.08 Köln
17.04.08 Frankfurt/Main
22.04.08 München
23.04.08 Stuttgart
29.04.08 Nürnberg


Unsere Referenten bieten Ihnen ein umfangreiches Praxiswissen zur Umsetzung von Honorarmodellen. Für juristische Fragen steht Ihnen bei vielen Veranstaltungen ein ansässiger Rechtsanwalt für Ihre Fragen zur Verfügung!


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Warten Sie nicht. Oster-Workshops für Versicherungsmakler! Und SIe bestimmen den Preis!* (im Anschluss an die Veranstaltung entscheiden Sie, was Sie bezahlen)


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Die Veranstaltung beginnt um 9.00 Uhr und endet ca. 14:30 Uhr.
Inklusive Kaffeepause und Mitagsimbiss.

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Deutsche Verrechnungsstelle für
Versicherungs- und Finanzdienstleistungen AG
Randersackerer Str. 51
D- 97072 Würzburg
+49 931 260 828-0
+49 931 260 828-79

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Wissenschaftlicher Beirat: Prof. Dr. Hans-Peter Schwintowski, Dr. Frank Baumann, Hans-Hermann Lüschen

21.04.2008 Stammtisch für Mikrobetriebe (Wien)






Ablauf:
18.00 Kennenlernen, Netzwerken
19.00 Beginn des Programms
ab ca. 20.30 offene Runde

18.00 Kennenlernen, Netzwerken
19.00 Beginn des Programms
ab ca. 21.00 offene Runde

Das Thema: Sinn-volles Selbstmarketing für Mikro-UnternehmerInnen

Vortragende: Christine Schreiner

Viele UnternehmerInnen, die in der Wirtschaft tätig sind, verfügen über außerordentliche Kompetenzen und Erfahrungen, vermarkten sich jedoch nicht ausreichend erfolgreich, da sie ihre Stärken und Talente oft nicht zielgerichtet einsetzen und diese nicht nach außen tragen. Positionieren Sie daher Ihre EINZIGARTIGKEIT und PRÄSENZ, die Ihre USP (Unique Selling Proposition) ausmacht.

Leben Sie mit allen Sinnen Ihre "ICH-Marke" in Ihrer ganz persönlichen Life-Balance. Gewinnen Sie Ihre Zielgruppe mit Ihrer Einzigartigkeit und arbeiten Sie mehr im optimalen "Flow" (= Glücksgefühl)! Vermarkten Sie sich mit Leidenschaft und erkennen Sie die positive Macht der Netzwerke als Erfolgskriterium der Zukunft.

Inhalt:
* Die eigene Lebens- und Berufs-Vision definieren
* Erkennen von Talenten und Stärken
* Positionierung der Einzigartigkeit – USP
* Work-Life-Balance
* Werte erkennen, die mein Handeln beeinflussen
* Persönliche Ressourcen mobilisieren
* Zielgruppen definieren und Nutzen verkaufen
* Die persönliche Marktführerschaft positionieren
* Die Kunden überraschen und langfristig an das eigene Produkt binden
* Der persönliche Marketing-MIX

Christine Schreiner

Selbstständige Unternehmensberaterin, Marketing Coach, Buchautorin „Personal Business USP®“ mit Schwerpunkt Selbstmarketing, Kommunikation, NLP und Persönlichkeitsbildung. Viele Jahre als Marketing- und PR-Expertin für internationale Unternehmen tätig. Trainiert und coacht Unternehmen und Einzelpersonen in der Wirtschaft in Österreich und international. Entwicklerin des Modells „Personal Business USP®“. www.mcci.at

Ort: Palais Eschenbach, Beletage
1010 Wien, Eschenbachgasse 11

Termine: jeden 3. Montag im Monat

Für Mitglieder der MIK-Initiative sowie von ÖGV / Frau im ÖGV ist der der Eintritt frei.
Nicht-Mitglieder bitten wir um einen Unkostenbeitrag von € 7,--

Vielen Dank an den "Österreichischen Gewerbeverein",
der uns den Raum zur Verfügung stellt.
Die Stammtische finden seit Jänner 08 in Kooperation
mit dem ÖGV und mit "Frau im ÖGV" statt

www.oegv.org
www.frau-im-ogv.at

Herren sind natürlich weiterhin sehr willkommen ! ; )

Anmeldung zum Stammtisch bitte unter
www.mikrobetriebe.at --> Termine oder in XING

Sylvia Ehrenreich

21.04.2008 Finde Deine TRAUMfigur

Workshop: zum Thema - Finde deine Traumfigur


Bei diesen Workshop beschäftigen wir uns mit Träumen, Traumfiguren, mit dem „was Dir abhanden gekommen ist,“ „wonach Du dich sehnst „ und „wovon Du träumst.“.

Wir gestalten unsere Traumfiguren und setzen sie in Szene.

Spielerisch stellen wir unsere inneren Bilder, unsere Träume und Figuren dar, und halten dieses Bild tatsächlich im Foto fest. Es werden alle TeilnehmerInnen als eine Traumfigur der eigenen Geschichte gestaltet und geschminkt. Ein Spiel mit der Möglichkeit, sich mit diesen Qualitäten wahrzunehmen, sich neu zu erfahren, einen Tag Spaß zu haben, auszupobieren und so zu sein, wie man es sich erträumt.

Aktueller Workshop: zum Thema "Finde deine Traumfigur"

Termin und Kurszeiten im Frühjahr 2008:
Vorbereitung mit Fragebogen (email und Telefon)

Montag: 21.04. von 17:30 bis 21:00 Uhr ( Vorbesprechung )
Samstag: 26.04. von 09:30 bis 18:00 Uhr (Spieltag)
Dienstag: 29.04. von 17:00 bis 21:00 Uhr (Foto CD Übergabe und Nachbesprechung)

Personen: 4 – 6 TeilnehmerInnen
Preis: 620 € pro Person

zur Anmeldung in XING
Terminbeginn
21.04.2008, 17:30 -- 21:00
Ort 1140 Wien; Kuefsteingasse 48-50/1.Stock/Tür 14, 1140 Wien (Österreich)
Praxis: Team Breitensee - nur nach Voranmeldung !!!

Leitung: Petra Barfels (Künstlerin) und Mag. Susanne Turek- Schuster (Klinische Psychologin)
nur nach Voranmeldung

Info: Petra Barfels
0699/81668388
www.jopefoto.at

Sonntag, 20. April 2008

20.04.2008 Reise Ihres Lebens - Land der Leichtigkeit Dr. Ira Mollay


Hervorragende Leistungen ohne Perfektionszwang erbringen

von Dr. Ira Mollay

In diesem Workshop bekommen Sie ein Programm an die Hand, das Sie mit einfachen Schritten aus der Perfektionsfalle führt.

Gute Leistungen erbringen zu wollen ist eine Sache, aber manchmal unterliegen wir einem fast zwanghaften Streben nach Perfektion. Oft hindert uns dieser Perfektionismus daran, unsere Ziele zu erreichen. Erkennen Sie in diesem Workshop, dass es bessere Denkweisen gibt, die Sie zu mehr Freude an Ihrer Arbeit führen. Durch weniger Stress und Druck gewinnen Sie mehr Spielraum in Ihrem Leben. Sie erreichen Ihre Ziele mit weniger Aufwand.

  • Die häufigsten Perfektions-Fallen und wie Perfektionismus entsteht

  • Wie kann ich lernen, mit meinen eignen perfektionistischen Neigungen besser umzugehen – Erkennen und Auflösen der alten Muster

  • Wie kann ich mit Menschen in meinem Umfeld, die zu Perfektionismus neigen, besser umgehen?

  • Selbsthilfeprogramm: Einfache Schritte aus der Perfektionsfalle

Datum:

Sonntag, 20. April 2008, 10:00- 17:00 Uhr


Ort:
1080 Wien, Schönborngasse 13

Preis:
7 Palmen (= max. 140 EUR). Info zum Palmensystem
Frühbucherpreis bei Anmeldung und Bezahlung bis 21. März 2008:
6 Palmen (= max. EUR 120).

Info:
terminfinder@iramollay.net oder Tel. (01) 587 73 59

Anmeldung:
bitte füllen Sie das Webformular aus
Anmeldeschluss: 14. April 2008

20.04.2008 Tafelrunde mit Nils Sautter in Berlin

Vielen Dank für die vielen lieben Zuschriften zur Tafelrunde am 20.02.2008.

Alle Termine in Berlin, genauer Ort bei Anmeldung - falls nicht anders angegeben bei mir privat. Vorschläge für passende Orte sind daher willkommen.

20.04. 2008, Sonntag

zur Anmeldung bei Nils Sautter

10.00 Uhr: Kostenfreier Team-Play - Workshop mit Nils Sautter (Meta-Kommunikation & Gruppen-Dynamik)

14.00 Uhr: gemeinsames Buffet, wozu jeder etwas einbringen sollte - wir uns alle überraschen lassen können

16.00 Uhr: Vorstellungsrunde der Anwesenden

18.00 Uhr: Pause

19.00 Uhr: Vorstellung und Präsentation der Tafelrunde und Ihrer Projekte

20.00 Uhr: ausKlang und open end Vernetzungsrunde mit Gelegenheit Web-, Film-, Musik- & Medienproduktionen zu zeigen (bitte vorher absprechen)

Anmeldung erfolderlich spätestens bis eine Woche vorher, Teilnahme auch nur teilweise möglich
- kostenfrei - bitte Überraschung für das Buffet mitbringen.

Waldemarstr. 27, 10999 Berlin (Deutschland)
Falls nicht für Anmeldungen anders angegeben privat bei mir, unter der hier genannten Adresse - nähe U/S Kottbusser Tor und Oranienburger Platz.

DIE SATZUNG DER TAFELRUNDE

der Tafelrunde, zuk. e.V.

Das Netzwerk „TafelRunde“ steht für den organisierenden Zusammenschluss von Gemeinschaften, Zentren, Stiftungen, Vereinen, KünstlerInnen, MusikerInnen, SeminarleiterInnen, TherapeutInnen, JournalistInnen, BeraterInnen, ... Netzwerken & Einzelpersonen für die Realisierung des sog. Neuen Zeitalters.

Alle verbindet die Bereitschaft sich gegenseitig zu unterstützen, auszutauschen und zusammenzukommen.

Satzung der

„Tafelrunde“ – zuk. e.V.

§ 1

Name, Sitz, Geschäftsjahr

(1) Der Verein trägt den Namen „Tafelrunde“ und soll in das Vereinsregister eingetragen werden; nach der Eintragung führt er den Zusatz „e.V.“. Die Website ist http://www.Tafel-Run.de und lokal www.rm-stadt.de

(2) Er hat seinen Sitz in:
Büro derzeit: Auguste Viktoria Str. 106 – 14193 Berlin

(3) Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2

Zweck des Vereins

(1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

(2) Zweck des Vereins ist die Unterstützung und der Aufbau (Begleitung) sozialer, gemeinnütziger Projekte, Organisationen, Forschungsgruppen sowie die Pflege von Aufklärungsarbeit, Kunst & Kultur.

(3) Mittel zum Erreichen des Vereinszwecks:

- Veranstaltungen, Ausstellungen, Vorträge, Seminare, Zusammenkünfte, Meetings, Bildung von Kerngruppen.

- Pressearbeit, Publikationen, Lobbyarbeit, Kontakt mit der Politik, ...

- Aufarbeitung und Bereitstellung von Sachinformationen, Gesetzen, Vorschriften, Normen, Medien, ...

- wissenschaftliche Forschung und Publizierung

- Internet / Vernetzung

§ 3

Selbstlosigkeit

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

§ 4

Verwendung der Vereinsmittel

(1) Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Sie haben bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung des Vereins keinen Anspruch auf das Vereinsvermögen. Jedes Mitglied haftet nur in Höhe seines Mitgliedsbeitrages.

(2) Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden. Die Mitwirkung in den Vereinsorganen erfolgt ehrenamtlich.

§ 5

Erwerb der Mitgliedschaft

(1) Mitglied des Vereins kann jede geschäftsfähige natürliche und juristische Person sowie jede Gesellschaft des Handelsrechts werden. Juristische Personen (Stiftungen, Vereine, Bewegungen, ... auch falls erst im Aufbau) können eine Mitgliedschaft mit bis zu 12 einzelnen Personen (und einer Stimme!) wahrnehmen.

(2) Der Eintritt in den Verein ist gegenüber dem Vorstand schriftlich zu beantragen. Der Aufnahmeantrag soll den Namen und die Anschrift des Antragstellers enthalten. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. - Das Formular im Internet ist hier!

(3) Gegen den ablehnenden Bescheid des Vorstands, der mit Gründen zu versehen ist, kann der Antragsteller Beschwerde erheben. Die Beschwerde ist innerhalb eines Monats ab Zugang des ablehnenden Bescheides schriftlich beim Vorstand einzulegen.

(4) Die Mitgliedschaftsgebühr wird von der Mitgliederversammlung festlegen. Die Gebühr kann in Absprache mit dem Vorstand oder durch die Mitgliederversammlung vermindert oder erlassen werden. Die Mitgliedschaft kann jederzeit zum Ende des Folgemonats gekündigt werden.

§ 6

Beendigung der Mitgliedschaft

(1) Die Mitgliedschaft endet

a) bei natürlichen Personen mit dem Tod,

b) bei juristischen Personen und Gesellschaften des Handelsrechts mit Eröffnung

des Konkursverfahrens oder bei Beendigung der Liquidation,

c) durch freiwilligen Austritt,

d) durch Streichung von der Mitgliederliste,

e) durch Ausschluss aus dem Verein.

(2) Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied des Vorstands. Die Mitgliedschaft kann jederzeit zum Ende des Folgemonats gekündigt werden.

(3) Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstands von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung mit der Zahlung des Beitrags in Rückstand ist. Die Streichung darf erst beschlossen werden, nachdem seit der Absendung des zweiten Mahnschreibens drei Monate verstrichen und die Beitragsschulden nicht beglichen sind. Die Streichung ist dem Mitglied

schriftlich mitzuteilen.

(4) Ein Mitglied kann nach erfolgter Anhörung durch Vorstandsbeschluss aus wichtigem Grund aus dem Verein ausgeschlossen werden. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere dann vor, wenn das Mitglied gröblich gegen die Vereinsinteressen verstoßen hat. Der Beschluss ist dem Mitglied schriftlich mitzuteilen und zu begründen. Widerspricht das Mitglied innerhalb eines Monats nach Zugang des Beschlusses, so entscheidet die nächste ordentliche Mitgliederversammlung endgültig.

§ 7

Mitgliedsbeiträge

(1) Die Mitglieder leisten einen jährlichen Beitrag, dessen Mindesthöhe und Fälligkeit die Mitgliederversammlung bestimmt. Vorstand und Mitgliederversammlung können die Gebühr in besonderen Fällen mindern oder ganz erlassen.

(2) Die Mitglieder können einen freiwilligen höheren Jahresbeitrag wählen.

§ 8

Organe des Vereins

Organe des Vereins sind

a) die Mitgliederversammlung,

b) der Vorstand,

c) Beirat als operativer Teil des Vorstands: Wissenschaft, Consulting, Ethik, Geomantie, ...

§ 9

Aufgaben der Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung ist für folgende Aufgaben zuständig:

1. Die Genehmigung des vom Vorstand aufgestellten Haushaltsplans für das nächste

Geschäftsjahr.

2. Die Entgegennahme des Jahresberichts des Vorstands.

3. Die Entlastung des Vorstands.

4. Die Festsetzung der Mindesthöhe und Fälligkeit des Jahresbeitrags.

5. Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstands.

6. Benennung von Mitgliedern für die Arbeitsgruppen

7. Die Beschlussfassung über Satzungsänderung und Auflösung des Vereins.

8. Die Beschwerde gegen die Ablehnung des Aufnahmeantrags sowie über die Berufung gegen einen Ausschließungsbeschluss des Vorstands.

9. Für Angelegenheiten, die in den Zuständigkeitsbereich des Vorstands fallen, kann die Mitgliederversammlung Empfehlungen aussprechen.

§ 10

Einberufung der Mitgliederversammlung

(1) Die ordentliche Mitgliederversammlung findet jährlich einmal statt. Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von vier Wochen schriftlich oder per Mail unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag.

Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekannt gegebene Adresse gerichtet ist. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest.

(2) Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor dem Tag der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich (per Post oder Mail) beantragen, dass weitere Angelegenheiten nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden. Der Versammlungsleiter hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die Tagesordnung entsprechend zu ergänzen.

(3) Zur Ausübung des Stimmrechts kann ein anderes Mitglied schriftlich bevollmächtigt werden. Die Bevollmächtigung ist für jede Mitgliederversammlung gesondert zu erteilen. Ein Mitglied darf nicht mehr als drei fremde Stimmen vertreten.

(4) Die Mitgliederversammlungen können auch virtuell stattfinden, worüber die Mitglieder ohne Internet gesondert zu betreuen und informieren sind.

§ 11

Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

(1) Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei seiner Verhinderung vom

stellvertretenden Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von einem anderen Vorstandsmitglied geleitet.

(2) Der Versammlungsleiter bestimmt den Protokollführer und die Art der Abstimmung. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens 1/3 der Mitglieder anwesend oder vertreten ist. Zu allen Tagesordnungspunkten können die Mitglieder schriftliche Voten per Post oder Mail abgeben. Eine solche Stimmenabgabe muß spätestens 14 Tage vor dem Tag der Mitgliederversammlung unter der Vereinsadresse eingetroffen sein. Wird eine Beschlußunfähigkeit der Mitgliederversammlung festgestellt, ist der Vorsitzende berechtigt, unmittelbar im Anschluß, eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen, die dann, ungeachtet der anwesenden Stimmenanteile mit den anwesenden und vertretenen Stimmen beschlußfähig ist; darauf ist in der Einladung auf die Mitgliederversammlung hinzuweisen.

(3) Die Mitgliederversammlung fasst die Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Stimmenthaltungen bleiben außer Betracht.

(4) Zur Änderung der Satzung ist eine Mehrheit von drei Vierteln, zur Auflösung des Vereins eine solche von vier Fünfteln der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.

(5) Für Wahlen gilt Folgendes: Hat im ersten Wahlgang kein Kandidat die Mehrheit der abgegebenen Stimmen erreicht, findet eine Stichwahl zwischen den Kandidaten statt, welche die beiden höchsten Stimmzahlen erreicht haben.

(6) Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom Versammlungsleiter und Protokollführer zu unterzeichnen ist.

§ 12

Außerordentliche Mitgliederversammlung

Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Diese muss einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von einem Drittel aller Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird. Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gelten die §§ 9 – 11 entsprechend.

§ 13

Vorstand

(1) Der Vorstand besteht aus dem

1. Vorsitzenden,

2. stellvertretenden Vorsitzenden,

3. Schatzmeister & Protokollführer in einem oder getrennten Ämtern

4. Beiräte, von der Mitgliederversammlung eingesetzt; z.B. Wissenschaft, Consulting, Ethik, ...

(2) Die Mitgliederversammlung kann beschließen, dass dazu eine weitere Anzahl Beisitzer / Spezialisten tritt.

(3) Die Vorstandsmitglieder werden von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von anfangs einem Jahr gewählt. Zu Vorstandsmitgliedern können nur Vereinsmitglieder gewählt werden.

(4) Der Vorstand ist ehrenamtlich tätig, seine Mitglieder haben aber Anspruch auf Erstattung ihrer Auslagen. Abgesprochene Leistungen des Vorstands und von Mitgliedern werden symbolisch in Form einer Tauschsystemwährung (1:1 dem Euro) aufgezeichnet. Es besteht kein Anspruch auf Auszahlung, aber der Ehrgeiz des Vereins, dies irgendwann auszahlen zu können.

(5) Scheidet ein Vorstandsmitglied während der Amtsperiode aus, wählt der restliche Vorstand ein Ersatzmitglied für den Rest der Amtsdauer des ausgeschiedenen Vorstandsmitglieds.

§ 14

Vertretung des Vereins

Der Vorsitzende, sein Stellvertreter, der Schatzmeister und die von der Mitgliederversammlung Beigewählten bilden gemeinsam den Vorstand im Sinne des § 26 BGB. Je zwei von ihnen vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich gemeinsam.

Mitglieder haften nur in der Höhe der Mitgliedsbeiträge – fahrlässiges Handeln steht unter persönlicher Haftung.

§ 15

Zuständigkeit des Vorstands

Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht der

Mitgliederversammlung vorbehalten sind. Er hat insbesondere folgende Aufgaben:

1. Vorbereitung, Einberufung und Unterrichtung der Mitgliederversammlung,

2. Ausführung ihrer Beschlüsse,

3. Aufstellung des Haushaltsplans und der Buchführung,

4. Überwachung der Mittelverwendung,

5. Aufstellung eines Jahresabschlusses und eines Abschlussberichts,

6. Beschlussfassung über die Aufnahme, Streichung und den Ausschluss von Mitgliedern.

7. Berufung der Mitglieder und Beiräte

8. Einrichtung von Arbeits-, Kern- & Lokalgruppen

§ 16

Beschlussfassung des Vorstands

(1) Der Vorstand fasst seine Beschlüsse im allgemeinen in Vorstandssitzungen, die vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden, schriftlich, fernmündlich oder per Mail einberufen werden. In jedem Fall ist eine Einberufungsfrist von einer Woche einzuhalten.

Einer Mitteilung der Tagesordnung bedarf es nicht. Ebenso sind Konferenzen per Mail bzw. Konferenzschaltung möglich.

(2) Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens 5o % Vorstandsmitglieder, darunter der Vorsitzende oder der stellvertretende Vorsitzende, anwesend sind. Der Vorstand entscheidet durch Konsens.

(3) Die Vorstandssitzung leitet der Vorsitzende, bei dessen Verhinderung der stellvertretende Vorsitzende.

(4) Die Beschlüsse des Vorstands sind zu Beweiszwecken in ein Beschlussbuch einzutragen und vom Sitzungsleiter zu unterschreiben. Die Niederschrift soll Ort und Zeit der Vorstandssitzung, die Namen der Teilnehmer, die gefassten Beschlüsse und das Abstimmungsergebnis enthalten.

(5) Ein Vorstandsbeschluss kann auf schriftlichem, elektronischem Wege gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu der zu beschließenden Regelung erklären. Die Vereinigung mehrerer Vorstandsämter in einer Person ist unzulässig.

§ 17

Beiräte (Wissenschaftlicher, Consulting, Ethik, Geomantie, ...)

Der Vorstand kann nach der in § 16 geregelten Beschlußfassung einen Beirat aus Persönlichkeiten der Politik, Wirtschaft und Wissenschaft für die Dauer von 2 Jahren berufen. Der Beirat berät und unterstützt den Verein – ist je nach Mitgliederversammlung operativer Teil des Vorstandes.

§ 18

Arbeits-, Kern- & Lokalgruppen

Der Vorstand kann nach der in § 16 geregelten Beschlußfassung Arbeitsgruppen (Landes- oder themenbezogene Arbeitsgruppen) für besondere Projekte zur Förderung des Vereinszwecks einrichten. Diese unterstützen den Vorstand in seiner Arbeit. Auf Vorschlag der Mitglieder des Vereins beruft der Vorstand Vertreter in die Arbeitsgruppen; hierzu ist keine Wahl erforderlich.

Eine Mitgliedschaft (Stimme, Mitgliedschaftsgebühr, ...) kann von bis zu 12 Einzelpersonen wahrgenommen werden, wenn es sich um eine juristische Person (in Gründung) handelt (durch Beschlussannahme durch den Vorstand / Mitgliederversammlung). (siehe § 5,1)

§ 19

Anfallberechtigung

Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines Zwecks im Sinne des § 2 Abs. 2 fällt sein Vermögen an ein gemeinnütziges Projekt nach Beschluss der Mitgliederversammlung.

Die schweizer Satzung ist Wortgleich,
nur stets die Ortsangaben beziehen sich
auf die Schweiz.

20.04.2008 Traumarbeit nach der Jung-Senoi-Methode (Brilon)

* T R A U M A R B E I T ** (nach der Jung-Senoi-Methode)***

oder *„Durch Traumarbeit zum eigenen Selbst“**

* Ziel des Workshops*

Selbsterfahrung, Bewusstseinserweiterung durch Traumarbeit und kreative Gestaltung der eigenen Entwicklung


* Träume *

Jeder hat sie (4 – 6-mal pro Nacht), jeder kennt sie… alltägliche, erhebende, skurrile, erschreckende, kraftvolle, heitere und traurige Träume. Manche berühren uns tief, manche beunruhigen uns, einige streifen uns nur flüchtig. Nacht für Nacht erhalten wir wertvolle BOTSCHAFTEN der Seele, z.B. Lösungen zu aktuellen persönlichen Problemen oder Hinweise auf verborgene Muster, Ängste und Blockaden. Wir erleben im Traum unsere Auseinandersetzung mit Kräften und Motiven, die wir im Wachleben hinter unserer Fassade verborgen halten.

WELCHE ROLLE SPIELT DER TRAUM IN IHREM LEBEN?

Welchen Stellenwert nimmt er ein?
Pflegen Sie Ihre Träume so wie Ihre Freundschaften, wie Ihr Auto?

Dieser *Traum-Workshop* richtet sich an alle Menschen…

die ihren Traum wach tanzen und leben wollen… die ihr Leben bewusst träumen und gestalten wollen… die sich nicht mit äußeren Ereignissen identifizieren… die mit allen Fäden ihres Selbst ihr Leben kreativ gestalten wollen… die ein „Meister ihres eigenen Traumreiches“ sein wollen, was bedeutet, mit allen Kräften und Gestalten zusammen zu arbeiten.

Durch die aktive Auseinandersetzung mit den Traumereignissen und –gestalten weichen die Gefühle hilflosen Ausgeliefertseins an übermächtige Kräfte und machen der bewussten Selbststeuerung und Gestaltung des Lebens Platz.

In insgesamt *3 Tagesseminaren* werden den Teilnehmern Methoden zur Traumerinnerung sowie verschiedene Traumarbeits-Techniken vermittelt, um selbständig mit ihren Träumen arbeiten zu können und mit der Bilder- und Symbolsprache ihres Unbewussten vertraut zu werden.

Die Jung-Senoi Methode ist eine schöpferische Kombination der Psychologie C.G. Jungs mit dem kreativ kulturellen Traumleben des malayischen Senoi-Volkes, eines Volkes, das weder Verbrechen noch Geisteskrankheiten kennt. Die Senoi fallen besonders durch ihre Friedfertigkeit und ihr stark ausgeprägtes Gemeinschaftsgefühl aus. Sie richten ihr Leben nach ihren Träumen aus (und ein), und das innere Traumerleben ist für sie ebenso real und bedeutend wie das äußere Leben und Erleben im Wachzustand.

Die J-S Methode wurde von Psychologen entwickelt, die sich mit dem Leben der Senoi befasst haben, und sie wird seit Jahren in zunehmendem Maße für Synergetik-Therapien eingesetzt, da durch die Arbeit mit den archaischen Bildern und Kräften des Traums Emotionen und Handlungsmöglichkeiten freigesetzt werden, die für den Träumenden von Bedeutung sind. Die J-S Methode der Traumarbeit befasst sich mit der Bewusstwerdung des Trauminhalts und dessen Integration ins Alltagsleben.

Geplant ist eine „feste Gruppe“ von Teilnehmern, die bereit ist, sich dreimal 14-tägig oder monatlich zu einem Tagesseminar zu treffen. Gleichzeitig zum laufenden Workshop biete ich bei Bedarf auch ein begleitendes Coaching an (telefonische oder persönliche Begleitung bei der Traumarbeit).

Der Preis für ein Tagesseminar in Brilon beträgt 80 Euro

Bitte melden Sie sich für das erste Tagesseminar am * Sonntag, den 20.4.2008 * verbindlich bis zum 12.4.08 durch Überweisung des Betrages an (per email erfragen). Sie erhalten dann von mir noch einen vorbereitenden Text.

Der Veranstaltungsort ist eine große Wohnung in der Fußgängerzone von Brilon – ein Ort der Stille mitten im Herzen von Brilon, an dem in meditativer Atmosphäre (und rauchfreier Zone) die Arbeit mit Träumen und mit dem Unbewussten gepflegt wird. Getränke (Tee, Kaffee, Säfte, Wasser) stelle ich gerne kostenlos zur Verfügung. Mitzubringen sind neben einer Decke, warmen Socken/ Hausschuhen auch ein *TRAUM* als Geschenk eines jeden Teilnehmers für die Gemeinschaft ist. Er mag ihn den anderen erzählen, vorlesen, vorspielen, singen, tanzen…

Des Weiteren bringe bitte jeder etwas Material zur Gestaltung einer *Traumfigur* mit. Hier ein paar Anregungen:

Farbige Stoffreste, Sofortkleber, Steine, Wurzeln, Holzstückchen, Moos, Muscheln, Federn, Schafwolle pur (vom Zaun gerupft), Nägel, Wollreste, Leder, Schnur, Bast, Filz, Stroh, Perlen, Knochen, Blechdeckel, kleine Dosen/Schachteln, Blumen, Blüten, alte Spielsteine, Mini-Figürchen…

Diese Dinge werden als Gaben in die Mitte des Kreises gelegt, aus der später jeder das Geeignete für seine Traum-Gestalt finden wird.

Der Workshop beginnt am Sonntag um 10.00 Uhr und endet um 18.00 Uhr.

Zwischen 13.00 und 14.30 halten wir eine lockere Mittagspause. Wer möchte, kann etwas Essbares beisteuern. Es gibt in der Nachbarschaft auch genügend preiswerte Lokale mit Mittagstisch.

Veranstaltungsort:

bei: Sundra Kanigowski
Bahnhofstrasse 14 (Fußgängerzone)
59929 B r i l o n
Tel. 02961 – 74 27 17 email

Parkmöglichkeit am VOLKSBANKCENTER (gut ausgeschildert).
Dort beginnt auch die Fußgängerzone. Zur Hausnummer 14 gehört ein TSCHIBO-Laden (gleich neben Woolworth).

Ich wünsche allen Teilnehmern einen wegweisenden *Traum*
Und eine gute Fahrt ins Sauerland,

Ihre Sundra Kanigowski

Meine Galerie & Internetpräsenzen
de.dawanda.com
www.gedankensaat.de
www.myspace.com
ex-pan-vision.de.vu